Responsive Webdesign Teil 4: Responsive Design testen

Nachdem du nun dein Responsive Design erstellt hast, möchtest du es sicherlich auch auf verschiedenen Geräten testen wollen. Nun hast du allerdings nicht unbedingt immer verschiedene, mobile Geräte zur Hand. Somit kannst du dein Responsive Webdesign nicht vollumfänglich testen.

Aber es gibt Abhilfe. In diesem Artikel stelle ich dir einige Internet Dienste vor, mit denen du dein Responsive Webdesign testen kannst.

 

Linktipp 1: Am I responsive?

Die Webseite Am I responsive? bietet insgesamt vier verschiedene Darstellungsoptionen der eigenen Webseite. Diese lauten: Desktop (1600×992 px), Laptop (1280×802 px), Tablet (768×1024 px) und Smartphone (320×480 px). Die Screenshots werden jeweils in Grafiken der unterschiedlichen Geräte eingebettet.

 

Linktipp 2: The Responsinator

Auf der Seite The Responsinator kannst du viele unterschiedliche Geräte simulieren. Neben den bekannten Apple-Produkten finden sich auch einige Android-Geräte in der Simulation. Zusätzlich gibt es generische Größen und sogar die Ansicht von einem Kindle-Tablet.

 

Linktipp 3: Die Browser-Verknüpfung auf dem Desktop

Keine Sorge, ich möchte mir hier keinen Spaß erlauben. Oftmals kann man das Responsive Webdesign der eigenen Seite auch mit dem Browser testen. Dazu musst du lediglich das Browser-Fenster entsprechend klein ziehen.

Versuche, zur Veranschaulichung, einmal dieses Browser-Fenster kleiner zu ziehen. Du solltest feststellen, dass ab einer gewissen Breite sich das Navigationsmenü von Webmasterparadies.de verändert. Darüber hinaus verschwindet die Seitenleiste, bzw. sie verschiebt sich nach unten.

Aber Achtung: Diese Methode solltest du nicht ausschließlich nutzen. Je nach Art deines Responsive Designs kann es nämlich sein, dass die Abfragen zur Screen-Größe beim Laden der Website passieren. Einige Elemente tauchen in diesem Fall nicht auf oder sie blenden sich nicht von alleine aus.

 

Ein Hinweis zum Schluss:

Alle Webseiten haben in meinem Kurztest die verschiedenen Responsive Layouts korrekt dargestellt. Allerdings können auch diese Webseiten nicht das „Look and Feel“ eines echten, mobilen Endgeräts nachstellen. Daher solltest du auch weiterhin dein Responsive Webdesign auf verschiedenen Endgeräten testen, bevor du es veröffentlichst. Die genannten Web-Tests dienen dabei mehr als Indikator, für den ersten Überblick. Die Detailarbeit sollte weiterhin unter Zuhilfenahme von echten mobilen Geräten erfolgen.

 


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Ein Gedanke zu „Responsive Webdesign Teil 4: Responsive Design testen

  • 16. Februar 2017 um 18:27
    Permalink

    Vielen Dank für den tollen Webseiten Tipp. Ich interessiere mich sehr für responsive Webdesign und kann diese Webseite sehr gut gebrauchen um einen schnellen Überblick zu erlangen.
    Danke

    Antwort

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