Newsletter vor Spam-Filtern schützen


Damit Ihre Newsletter nicht im Spam-Filter Ihrer Abonnenten landen, gibt es einige Tricks, dies zu verhindern. Spam-Filter sind häufig so eingestellt, dass sie möglichst viele Spam-Mails finden. Durch bestimmte Gestaltungsmuster und Schlagwörter kann es jedoch passieren, dass auch Ihr gewollter Newsletter im Spam-Filter der Empfänger oder gar des Empfangs-Providers landet.
Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie Ihren Newsletter vor den Spam-Filtern Ihrer Abonnenten schützen können.

 

Gestaltung  des Newsletters anpassen

Einige Spam-Filter erkennen Spam nicht nur anhand von bestimmten Schlagwörtern. Auch die Gestaltung Ihres Newsletters könnte dafür sorgen, dass Ihr Newsletter in einem Spam-Filter landet. Folgende Punkte sollten Sie bei der Gestaltung Ihres Newsletters beachten:

  • HTML-Code möglichts vermeiden
  • den Betreff oder viele Wörter im Text ausschließlich in Großbuchstaben schreiben
  • keine wechselnden Schriftgrößen und -arten verwenden
  • keine übermäßige Verwendung von Fett- oder Kursivschrift

 

Bestimmte Schlagwörter vermeiden

Bestimmte Schlagwörter in einer E-Mail können dazu führen, dass diese im Spam-Filter des Empfängers oder des Providers landen. Dazu gehören Wörter wie kostenlos, gratis, Viagra oder Ähnliches. Vermeiden Sie daher die Benutzung solcher Wörter möglichst ganz. Ansonsten sorgen Sie dafür, dass diese nicht übermäßig häufig im Text oder im Betreff des Newsletters vorkommen.

 

Regelmäßigkeit

Wenn Ihr Newsletter nicht in regelmäßigen Abständen erscheint, manchmal sogar mehrere Monate ohne einen Newsletter-Versand vergehen, können sich die Abonnenten Ihres Newsletters unter Umständen gar nicht mehr daran erinnern, diesen überhaupt abonniert zu haben. Das hat zur Folge, dass manche User sich dann bei ihrem E-Mail-Anbieter über die Zusendung unerwünschter Mails beschweren. Sorgen Sie also für einen möglichst regelmäßigen Newsletterversand.

 

Adressen pflegen

Die Pflege der Stammdaten Ihrer User ist wichtig. Für manche E-Mail-Anbieter können häufige Rückläufer zu nicht zustellbaren Mails ein Indiz dafür sein, dass Spam-Mails verschickt werden. Daher sollten Sie die Stammdaten Ihrer Abonnenten regelmäßig pflegen und nicht mehr vorhandene E-Mail-Adressen aussortieren.

 

Sonstiges

Dass Sie Ihren Newsletter nur über vertrauenswürdige Mail-Server versenden sollten, versteht sich quasi von selbst. Wer seinen Newsletter über einen dubiosen Hosting-Service versendet, nur weil es kostenlos ist, muss sich nicht wundern, wenn der Newsletter als Spam eingestuft wird. Ebenfalls sollten Sie darauf achten, dass die reply-to und die from-Adresse des Newsletters übereinstimmen. Manche Provider filtern auch auf diesem Wege Spam-Mails aus.

Achten Sie darauf, dass es für Ihren Newsletter möglichst keinen Anlass zur Beschwerde gibt. Hat ein E-Mail-Anbieter Ihren Newsletter bzw. den Server, über den er versendet wird, als Spam-Server eingestuft, ist es in der Regel nur sehr schwierig, dies wieder rückgängig zu machen.

 


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