Promotion-Tipps
Gehasste Werbeformen
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- Veröffentlicht am Sonntag, 23. November 2008 18:28
- Geschrieben von Jan Pionzewski
Werbung auf Webseiten wird generell nicht gerne gesehen. Doch ist sie notwendig, um zumindest die anfallenden Kosten decken zu können. Dennoch sollte man darauf achten, welche Werbeformen man auf seinen Webseiten einsetzt. Denn es gibt Werbeformen, die werden von den Besuchern regelrecht gehasst. Das hat mitunter zur Folge, dass diese User die Webseite zukünftig meiden werden.
Um das zu verhindern, hier eine kleine Liste der Werbeformen, auf die Sie unbedingt verzichten sollten.
PopUps
PopUps gehören mitunter zu den nervigsten Werbeformen überhaupt. Wer hasst es nicht, beim Betreten oder schlimmer noch beim Verlassen einer Webseite, mit neuen Fenstern zu Werbeangeboten zugehäuft zu werden? Viele Webbrowser haben inzwischen standardmäßig einen sogenannten PopUp-Blocker eingebaut, so dass diese Art der Werbung kaum noch auffällt. Schalten Sie aber mal den PopUp-Blocker Ihres Webbrowsers ab und surfen ein wenig im Internet. Sie werden schnell merken, wie nervig ungewünschte PopUps wirklich sind.
Automatische Soundwiedergabe
Ein anderes, äußerst nerviges Werbemittel ist Sound. Besonders dann, wenn er ungefragt und automatisch abgespielt wird. Viele Internetsurfer haben bei ihren Touren durchs Internet im Hintergrund Musik laufen, oder die Computerboxen sind standardmäßig an. Wenn dann Werbebotschaften übermittelt werden, stört das die so genannte "Nutzererfahrung" ungemein.
Stark blinkende oder zappelnde Werbung
Ein weiteres, sehr unangenehmes Werbemittel sind Banner oder Flash-Animationen, die sich wild bewegen oder stark flackern und blinken. Zum einen lenkt dies die Aufmerksamkeit ab, zum anderen ist es einfach nur nervig für den arglosen Internetsurfer.
Layer-Werbung
Äußert ungerne gesehen ist die sogenannte Layer-Werbung. Dabei fliegen animierte Werbebotschaften über den Bildschirm und bleiben über dem eigentlichen Inhalt der Webseite stehen. Dieser wird dabei verdeckt. Zu aller Übel sind viele dieser Anzeigen auch so gestaltet, dass ein Klick auf das "X", was normalerweise zum Schließen von Fenstern verwendet wird, nicht den gewünschten Effekt hat, sondern die beworbene Seite aufruft. Somit sind zwei nervige Werbeformen miteinander vereint: Layer-Werbung und Trickwerbung. Das geht gar nicht!
Daneben gibt es noch einige andere Werbeformen, die ebenfalls nur sehr ungerne gesehen werden. Dazu zählen Werbeanzeigen, die einen großen Teil des zur Verfügung stehenden Platzes für sich beanspruchen. Aber auch Werbeanzeigen, die keine Aussage haben, gehören dazu. Ebenso misfällt Werbung, die den User verwirrt oder austricksen möchte.
Doch es gibt auch Werbeformen, die werden von vielen Internetusern als nicht schlimm oder zumindest als nicht allzu störend empfunden. Dazu gehören unter anderem:
Daneben gibt es noch einige andere Werbeformen, die ebenfalls nur sehr ungerne gesehen werden. Dazu zählen Werbeanzeigen, die einen großen Teil des zur Verfügung stehenden Platzes für sich beanspruchen. Aber auch Werbeanzeigen, die keine Aussage haben, gehören dazu. Ebenso misfällt Werbung, die den User verwirrt oder austricksen möchte.
Doch es gibt auch Werbeformen, die werden von vielen Internetusern als nicht schlimm oder zumindest als nicht allzu störend empfunden. Dazu gehören unter anderem:
- Werbung, die sich auf den Kontext der Webseite bezieht
- Werbung, die auch Informationen über das beworbene Produkt enthält
- Werbung, die es schafft, dass der User sich mit ihr identifizieren kann
- Werbung die zeigt, was passiert, wenn man auf sie draufklickt
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es Werbeformen gibt, auf die Sie unbedingt verzichten sollten. Wenn Sie hingegen die Werbung gut bedacht einsetzen, sie der Zielgruppe anpassen und dann so in Ihre Webseiten einbinden, dass sie kaum von den Besuchern wahrgenommen wird, dann werden Sie für das Einsetzen von Werbung auch nicht gehasst. Doch täuschen Sie Ihre Besucher nicht, indem Sie ihnen Inhalte vorgaukeln, hinter denen sich nur Werbung verbirgt. Wenn Sie ehrlich zu Ihren Besuchern sind, werden es diese Ihnen auch danken.





